Umweltblick-News zum Thema Ernährung

Endlich ein guter Wasserfilter für sauberes Trinkwasser

Meine Entdeckung von The Local Water

Endlich ein guter Wasserfilter für sauberes Trinkwasser

Ende letzten Jahres bin ich über meinen Facebook-Newsfeed auf ein spannendes Projekt aufmerksam geworden. Ein FB-Freund hatte ein Posting von The Local Water geliked – ein StartUp aus Hamburg. 

Auf den ersten Blick erschien die Werbung etwas „geheimnisvoll“, doch als ich auf deren Webseite las, worum es geht, war mir schnell klar, dass dieses Unternehmen sich mit ihren Wasserfiltersystemen mal die richtigen Gedanken gemacht hat.

Das Thema Wasserfilter war bei mir kein neues. Die Filter, die ich jedoch bislang im Netz fand überzeugten mich nicht wirklich und so schob ich das Thema immer wieder auf. Bis zu dem Tag als ich The Local Water entdeckte.

The Green Lie | Die grüne Lüge – Ein Film über Greenwashing

Umweltblick Film-Tipp: "Schwer beeindruckt!"

The Green Lie | Die grüne Lüge – Ein Film über Greenwashing

Die wenigsten wissen davon und die davon wissen, denen platzt regelmäßig der Kragen. Ich gehöre zu letzteren. Gemeint ist Greenwashing. Ökologisch und nachhaltig angepriesen ziehen sich Konzerne und Unternehmen gerne das grüne Mäntelchen um und täuschen somit uns Verbraucher oder besser gesagt: "uns Konsumenten". Denn genau darum geht es: um Konsum, Absatz, Marktanteile und Gewinnmaximierung.

Jetzt hat endlich jemand einen Film zum Thema Greenwashing gemacht: Werner Boote – Filmemacher, den viele von "Plastic Planet" kennen zusammen mit Kathrin Hartmann – Buchautorin und Greenwashing-Spezialistin.

Letzte Woche Donnerstag (22. März 2018)  lief der Film von beiden – The Green Lie | Die grüne Lüge im Kölner Odeon an. Und am Samstag drauf saß ich inmitten eines gut besuchten Kinosaals mit anschließender Diskussion mit Kathrin und Werner.

EuGH-Urteil zu veganen Markennamen – Statement von PETA: „Urteil ist Käse“

EuGH-Urteil zu veganen Markennamen – Statement von PETA: „Urteil ist Käse“

Stuttgart, 14. Juni 2017 – Der Europäische Gerichtshof hat heute (14. Juni) entschieden, dass pflanzliche Erzeugnisse von den Herstellern nicht wie Milchprodukte genannt werden dürfen. Bezeichnungen wie „Milch“, „Butter“, „Käse“ und „Joghurt“ bleiben demnach Produkten vorbehalten, die aus der „normalen Eutersekretion“ von Tieren hervorgehen. René Schärling, Fachreferent für Ernährung bei der Tierrechtsorganisation PETA, kommentiert:

TIPP: Wertvolle Ratgeber für einen autarken Naturgarten und gegen das Insektensterben

Sei selbst der Wandel und mache mit!

TIPP: Wertvolle Ratgeber für einen autarken Naturgarten und gegen das Insektensterben

Letzten Herbst hatte ich bereits von Markus Gastl und seinen Drei-Zonen-Gärten berichtet. Der Drei-Zonen-Garten ist ein in sich geschlossenes ökologisches System, angelehnt an die Prinzipien der Permakultur, um Artenvielfalt zu fördern und zu erhalten. Vor 8 Jahren begann Markus eine langweilige Fettwiese in ein Paradies für Insekten, Tiere und den Menschen zu schaffen – den Hortus Insectorum. Es folgte der zweite Garten, der Hortus Felix. 

In beiden Gärten finden regelmäßig Führungen statt und animieren inzwischen mehrere tausend Besucher, jedes Jahr, es gleich zu tun.

Markus Gastl hat zudem zwei Bücher veröffentlicht. die ich Euch gerne ans Herz legen möchte. Die Bücher "Drei Zonen-Garten" und "Ideenbuch Nützlinge". Beide Bücher sind wertvolle Ratgeber für all diejenigen, die selbst aktiv werden wollen, um etwas gegen das immense Bienen- und Insektensterben zu tun und sich selbst mit eigenem Obst und Gemüse versorgen wollen.

Beide Bücher enthalten neben vielen Abbildungen alle notwendigen Tipps und Anleitungen, die jedem ermöglichen nach dem Drei-Zonen-Prinzip seinen Garten oder auch Balkon zu gestalten.

MyEy – ein Ei-Ersatz, der Hühnerei komplett ersetzen kann

Interview mit Chris Geiser - Erfinder & Entwickler von MyEy

MyEy – ein Ei-Ersatz, der Hühnerei komplett ersetzen kann

Jeder Veganer weiß, dass es einige Speisen gibt, die kommen doch nur annähernd an das Original dran. Dazu gehören z. B. Eierspeisen oder so manches Gebäck, bei denen Eier schwierig zu ersetzen sind. Das Resultat ist zwar lecker, aber eben doch nicht so locker oder sieht dem Original nicht besonders ähnlich. Wie z. B. Kokos- oder Nussmakronen. Schwierig wird es mit Bisquit oder auch, wenn die beste Freundin oder Mama eine Freude mit einem Geburtstagskuchen machen will und vom veganen Backen nicht viel Ahnung hat.

Ich griff, wie viele Veganer auch zu Bananen, Stärke, Leinsamen, Apfelmus, etc. um Hühnereier zu ersetzen. Bis ich Chris Geiser kennenlernte. Chris entwickelte vor einigen Jahren MyEy – einen veganen und universell einsetzbaren Ei-Ersatz.

Chris, war so lieb und schickte mir nach unserem ersten Telefonat 2 Dosen MyEy. Ich sollte es mal testen und ihm dann Bescheid geben, wie ich sein Produkt finde. Und so fing ich an unterschiedliche Gerichte mit MyEy zu kochen bzw zu backen. Und war jedes mal positiv überrascht und begeistert, wie gut die Rezepte gelangen.

Protestaktion vor der Hauptversammlung der Bayer-Aktionäre in Bonn

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Protestaktion vor der Hauptversammlung der Bayer-Aktionäre in Bonn

4.000 AktionärInnen werden zur diesjährigen BAYER-Hauptversammlung am 28. April in Bonn erwartet. Mit vielfältigen Protestaktionen unter dem Motto „Get up early!“ wollen wir ihnen die negativen Folgen der Bayer-Monsanto-Fusion vor Augen führen: Eine Patentverbrennungsmaschine wird symbolische Patente und Vertragspapiere zerstören, Kundgebungsbeiträge und Bannerslogans machen unsere Forderungen klar.

Video-TIPP: Before the Flood

Video-TIPP: Before the Flood

Before the Flood ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm über den Klimawandel. Von Fisher Stevens nach einem Drehbuch von Mark Monroe. Der Film feierte am 9. September 2016 im Rahmen des Toronto International Film Festivals seine Premiere. Im Film äußern sich prominente Führer und Politiker, mit denen sich der Schauspieler Leonardo DiCaprio zu den Folgen des Klimawandels traf. Hierzu gehören der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, die ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama, seinem Außenminister John Kerry, aber auch Papst Franziskus.

Am 3. Oktober 2016 wurde der Film beim South by South Lawn im Weißen Haus erstmals in den USA gezeigt. Vor der dortigen Premiere gab es eine Diskussionsrunde mit DiCaprio und Obama. Bei der DiCaprio den US-Präsidenten für seinen Einsatz lobte, der mehr dafür getan habe, Lösungen für die Klimakrise zu finden, als irgendjemand anderes in der Geschichte.

Saatgut – Wer die Saat hat, hat das Sagen

Buchtipp

Saatgut – Wer die Saat hat, hat das Sagen

"Wer die Saat hat, hat das Sagen." Dieses Sprichwort bringt es auf den Punkt: Wer unser Saatgut kontrolliert, kontrolliert die gesamte Nahrungsmittelkette. Die Agrarindustrie versucht weltweit die Kontrolle über die Saat zu übernehmen. Doch vielerorts kämpfen Bäuerinnen und Gärtner dafür, über ihr Saatgut und ihre Art der Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Sie geben ihr Saatgutwissen weiter, tauschen bäuerliche Sorten und erproben zukunftsfähige Wege der Zusammenarbeit.

Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Ein Bauer zeigt, wie's geht

Buch-Tipp

Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Ein Bauer zeigt, wie's geht

Sein Name ist Markus Bogner. Sein Beruf: Bauer. Nicht Bauer aus Tradition, sondern Bauer aus Leidenschaft. Hoch über dem Tegernsee bewirtschaftet er ein winziges Stückchen Land – vielfältig, biologisch und erfolgreich. Ob Fernsehsender, Süddeutsche Zeitung oder das Magazin Landidee, alle stehen sie Schlange, um über ihn und seinen Boarhof zu berichten. Bogner ist das, was man einen »Typen« nennt, einer, der sich der »Alternativlosigkeit« nicht beugen will. Schon lange stand er dem Mantra der Agrarlobby, wonach nur überleben kann, wer 15 000 Hühner im Stall hat oder die Saat in Glyphosat ertränkt, kritisch gegenüber. Vor sechs Jahren hat er seine Philosophie der Permakultur wahrgemacht – und siehe da: Es funktioniert!

PETA kritisiert „Earth Hour“: Klima lässt sich nicht mit dem Lichtschalter retten

PETA kritisiert „Earth Hour“: Klima lässt sich nicht mit dem Lichtschalter retten

Stuttgart, 23. März 2017 – Am 25. März 2017 findet um 20:30 Uhr die „Earth Hour“ statt. Bekannte Sehenswürdigkeiten, öffentliche und private Gebäude sollen dann 60 Minuten im Dunkeln bleiben. PETA kritisiert die Aktion. „Der effektivste Schritt hin zur Klimarettung ist die Ernährungsumstellung auf tierfreie Produkte, nicht das Ausschalten von Lichtern“, so René Schärling, Fachreferent bei der Tierrechtsorganisation PETA.