Umweltblick-News zum Thema Ernährung

PETA kritisiert „Earth Hour“: Klima lässt sich nicht mit dem Lichtschalter retten

PETA kritisiert „Earth Hour“: Klima lässt sich nicht mit dem Lichtschalter retten

Stuttgart, 23. März 2017 – Am 25. März 2017 findet um 20:30 Uhr die „Earth Hour“ statt. Bekannte Sehenswürdigkeiten, öffentliche und private Gebäude sollen dann 60 Minuten im Dunkeln bleiben. PETA kritisiert die Aktion. „Der effektivste Schritt hin zur Klimarettung ist die Ernährungsumstellung auf tierfreie Produkte, nicht das Ausschalten von Lichtern“, so René Schärling, Fachreferent bei der Tierrechtsorganisation PETA.

Veggie Foods – Ein eigener Food-Anhänger soll es sein

Crowdfunding-Kampagne bei Startnext

Veggie Foods – Ein eigener Food-Anhänger soll es sein

Im letzten Jahr war ich viel auf Strassenfesten vertreten. Das Feedback meiner angebotenen Speisen war sehr gut. Leider waren die Kosten für die Miete eines Food-Anhängers immer immens hoch. Um aber in diesem Jahr in ganz NRW auf möglichst vielen Stadtfesten dabei sein zu können, möchte ich mir einen eigenen Food-Anhänger zulegen. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schau dir auch einfach mal die vielen Dankeschöns auf der Startnext Seite an. Jeder Unterstützer erhält zusätzlich zu dem ausgesuchten Dankeschön einen Sponsorenplatz mit Namen auf dem Food-Anhänger.

Umweltblick-Tipp: Vegane Weine im Supermarkt

Liste mit 253 Vegan-Weinen

Umweltblick-Tipp: Vegane Weine im Supermarkt

Für Veganer ist es nicht immer leicht, vegane Weine zu finden. Und man will auch nicht alle seine Weine online bestellen. Deshalb hat Laurens Mauquoi die längste Liste mit (fast allen) veganen Weinen der größten deutschen Supermärkte zusammengestellt.

Und da veganer Wein auch eine Sache des Vertrauens ist, hat er direkt mit den Einkaufs- und PR-Abteilungen der deutschen Discounter und Supermärkte zusammengearbeitet.

Jetzt mitmachen: Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat gestartet!

Petition vom Umweltinstitut München e. V.

Jetzt mitmachen: Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat gestartet!

Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pestizid weltweit. Allein in Deutschland werden jährlich rund 6000 Tonnen davon ausgebracht. Das Mittel ist allgegenwärtig: Es ist in Nahrungsmitteln, wie Brot und Bier genauso zu finden, wie in unserem Körper und in unserer Umwelt. Dabei ist das Ackergift alles andere als unbedenklich. Glyphosat gilt als wahrscheinlich krebserregend und erbgutverändernd und trägt wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

Wir haben es satt lädt zur Großdemo ein

Demonstration in Berlin am 21. Januar 2017

Wir haben es satt lädt zur Großdemo ein

Das Bündnis Wir haben es satt! lädt zur Großdemonstration in Berlin am 21. Januar 2017 ein.

Die Großdemonstration richtet sich gegen Agrarkonzerne, Massentierhaltung mit Tierleid und undemokratische Handelsabkommen, wie TTIP, CETA, EPAs. Das Bündnis demonstriert zusammen mit Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritischen KonsumentInnen – zum siebten Mal für Bauernhöfe statt Agrarindustrie, für gutes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel und für Demokratie statt Konzernmacht.

Das Winterprojekt – humanitäre Hilfe für Pine Ridge

Spenden dringend benötigt!

Das Winterprojekt – humanitäre Hilfe für Pine Ridge

Seit einigen Jahren unterstütze ich Andrea Cox, die sich für die Belange der indigenen Bevölkerung (Stämme der: Lakota/Nakota/Dakota/Sioux) der Pine Ridge Reservation ehrenamtlich einsetzt. Unter anderem entstand vor einigen Jahren das sogenannte Winterprojekt. Worum es dabei geht könnt ihr im folgenden Schreiben entnehmen.

Liebe Freunde,

Es hat bereits heftig geschneit in Süd Dakota und wir brauchen dringend noch Spenden für Heizmaterial!

Immer wieder werde ich nach Sinn und Unsinn dieses Unterfangens gefragt. Mein Standpunkt besagt: Humanitäre Nothilfe bedarf keinerlei politischer Rechtfertigung! Armut muss langfristig bekämpft werden. Ja, was aber gegen die akute – in diesem Moment bestehende – die das Leben bedrohende Armut tun? Hier greift das Winterprojekt und das besondere am Winterprojekt ist, dass es aus der Lakota-Gemeinde selbst entstand.

Es sind meist ältere alleinstehende Menschen, zumeist Frauen, die jeden Winter in Pine Ridge an Unterkühlung sterben. Es sind ihre Enkelkinder, die sie oftmals alleine großziehen. Es sind die Schwangeren und die Kranken.

 

Der Drei-Zonen-Garten - Ein Konzept für Vielfalt und Artenreichtum

Der Drei-Zonen-Garten - Ein Konzept für Vielfalt und Artenreichtum

Bereits als kleines Kind faszinierten ihn die wunderbare Vielfalt von Tieren und so wollte er Tierschützer werden. Doch studierte er zuerst Geologie und lernte dadurch, dass alles auf diesem Planeten zusammen hängt. Der Mensch ist eingebunden in das Klima, die Vegetation, die Tierwelt, die Kultur und die Zeit und überall existieren Wechselwirkungen, sowohl mit positiven als auch negativen Rückkopplungen. Der Theorie folgte die Praxis und so entschied sich Markus Gastl für eine zweijährige Reise zusammen mit seiner damaligen Freundin und späteren Frau für einen Tripp per Rad durch einen für beide bis dato unbekannten Kontinent: Südamerika.

Neues Bienengift im Anflug

Newsletter vom Umweltinstitut München e. V.

Neues Bienengift im Anflug

Der Einsatz von Ackergiften in der industriellen Landwirtschaft hat zu einem großen Insektensterben geführt, das die Funktionsweise ganzer Ökosysteme bedroht. Doch ein Umdenken ist nicht in Sicht: Auf die Einschränkungen bei einigen besonders bienenschädlichen Insektiziden antwortet die Industrie mit einem neuen Wirkstoff. Der Chemieriese Dow Chemicals hat auf europäischer Ebene eine Zulassung für das Insektengift Sulfoxaflor bekommen. Das dieses eine ernsthafte Gefahr für die Honigbienen sein kann, vermutet selbst die industriefreundliche europäische Lebensmittelbehörde EFSA.

100.000 Menschen unterstützen Bürgerklage „Nein zu CETA!“

Mache auch Du mit!

100.000 Menschen unterstützen Bürgerklage „Nein zu CETA!“

Schon 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben eine Vollmacht für die geplante Verfassungsbeschwerde gegen das Freihandelsabkommen CETA unterschrieben. Es handelt sich damit um die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis die EU-Mitgliedsländer über CETA im Herbst entscheiden, können auch weiterhin Vollmachten für die Verfassungsbeschwerde eingereicht werden.

Noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben sich so viele Menschen an einer Verfassungsbeschwerde beteiligt. Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben bislang eine schriftliche Vollmacht per Post eingeschickt. Hinter der geplanten Verfassungsbeschwerde stehen die Organisationen foodwatch, Campact und Mehr Demokratie. Grund für die Bürgerklage sind massive Zweifel daran, dass das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada und die geplante vorläufige Anwendung mit dem Grundgesetz vereinbar sind.