• Home

Die  Umweltblick-NEWS

Aktuelle Meldungen zu Energie, Ernährung und Umwelt 

FAKTEN STATT POPULISMUS – oder wie ein Gerücht die Fakten vernebelt

Das Gerücht um die Grünen als Verantwortliche für die Abholzung des Hambacher Forst

FAKTEN STATT POPULISMUS – oder wie ein Gerücht die Fakten vernebelt

Das Thema Braunkohle wird seit Jahrzehnten emotional diskutiert – in NRW und bundesweit. Mit der geplanten Rodung des Hambacher Forst hat diese Diskussion deutlich an Schärfe gewonnen. Doch was ist eigentlich dran am Vorwurf, die Grünen hätten die Rodung des Waldes mit zu verantworten?

Warum reden bloß alle einem CDU-Politiker nach? Die frühere Landesregierung NRW unter Rot-Grün hätte die Abholzung des Hambacher Forst beschlossen? Und dieser Beschluss wäre 2016 zustande gekommen? 

Das schlimme an Gerüchten ist – sie halten sich hartnäckig. Werden fleissig verbreitet, bis jeder dieses Gerücht glaubt. Denn kaum jemand macht sich die Mühe eine Aussage zu überprüfen und in Frage zu stellen. 

Emma Thompson und Greenpeace

Internationale Kampagne von Greenpeace | Greenpeace-Newsletter

Emma Thompson und Greenpeace

Heute erreichte mich der Newsletter von Greenpeace. Der Inhalt – ihre neue internationale Kampagne gegen die Regenwaldzerstörung für Palmöl. Da ich den Inhalt des Newsletters so toll finde und auch die gesamte Kampagnen-Idee, die dahinter steckt, möchte ich Euch den Newsletter nicht vorenthalten. Schaut Euch bitte auch das Video ganz unten an und vergeßt bitte nicht die Petition zu unterschreiben. (Copyright für Text und Bild liegen bei Greenpeace)

Die Palmöl-Industrie zerstört unsere Regenwälder. Fordern Sie jetzt gemeinsam mit Greenpeace die Großkonzerne dazu auf, kein Palmöl aus Regenwaldzerstörung mehr für ihre Produkte zu verwenden!

Liebe/r Leser/in, ich heiße Emma Thompson. Sie kennen mich vielleicht aus Hollywood-Filmen wie “Tatsächlich… Liebe” oder “Sinn und Sinnlichkeit”. Vielleicht haben Sie aber auch nicht die leiseste Ahnung, wer ich bin. Heute schreibe ich Ihnen als Unterstützerin von Greenpeace.

Ich bin zutiefst bewegt davon, wie Greenpeace sich seit Jahrzehnten für den Schutz der Regenwälder einsetzt. Die Situation für die Orang-Utans im indonesischen Regenwald ist dennoch weiterhin kritisch. Denn es sieht so aus, als würden die Großkonzerne ihre Versprechen nicht einhalten. Sie hatten zugesagt, bis 2020 kein Palmöl aus Regenwald-Zerstörung mehr zu verwenden.

Bis dahin bleiben noch 500 Tage Zeit. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir jetzt noch einmal Druck machen!

Warum Sand eine Umweltkatastrophe auslösen kann

Warum Sand eine Umweltkatastrophe auslösen kann

Mit Sand assoziieren die meisten Menschen unendlich wirkende Strände vor einem blauen Meer. Aber Sand ist viel mehr als das. Er befindet sich eigentlich in allen Dingen, die uns im Alltag begegnen: im Glas oder Wein, in der Zahnpasta, Haarspray oder Mikrochips. Aber vor allem steckt er in sämtlichen Betonbauten rund um den Globus. Und was viele nicht wissen: Aufgrund der zunehmenden Knappheit ist ein regelrechter Krieg ausgebrochen und die Umwelt gerät ins Schwanken.

Endlich ein guter Wasserfilter für sauberes Trinkwasser

Meine Entdeckung von The Local Water

Endlich ein guter Wasserfilter für sauberes Trinkwasser

Ende letzten Jahres bin ich über meinen Facebook-Newsfeed auf ein spannendes Projekt aufmerksam geworden. Ein FB-Freund hatte ein Posting von The Local Water geliked – ein StartUp aus Hamburg. 

Auf den ersten Blick erschien die Werbung etwas „geheimnisvoll“, doch als ich auf deren Webseite las, worum es geht, war mir schnell klar, dass dieses Unternehmen sich mit ihren Wasserfiltersystemen mal die richtigen Gedanken gemacht hat.

Das Thema Wasserfilter war bei mir kein neues. Die Filter, die ich jedoch bislang im Netz fand überzeugten mich nicht wirklich und so schob ich das Thema immer wieder auf. Bis zu dem Tag als ich The Local Water entdeckte.

The Green Lie | Die grüne Lüge – Ein Film über Greenwashing

Umweltblick Film-Tipp: "Schwer beeindruckt!"

The Green Lie | Die grüne Lüge – Ein Film über Greenwashing

Die wenigsten wissen davon und die davon wissen, denen platzt regelmäßig der Kragen. Ich gehöre zu letzteren. Gemeint ist Greenwashing. Ökologisch und nachhaltig angepriesen ziehen sich Konzerne und Unternehmen gerne das grüne Mäntelchen um und täuschen somit uns Verbraucher oder besser gesagt: "uns Konsumenten". Denn genau darum geht es: um Konsum, Absatz, Marktanteile und Gewinnmaximierung.

Jetzt hat endlich jemand einen Film zum Thema Greenwashing gemacht: Werner Boote – Filmemacher, den viele von "Plastic Planet" kennen zusammen mit Kathrin Hartmann – Buchautorin und Greenwashing-Spezialistin.

Letzte Woche Donnerstag (22. März 2018)  lief der Film von beiden – The Green Lie | Die grüne Lüge im Kölner Odeon an. Und am Samstag drauf saß ich inmitten eines gut besuchten Kinosaals mit anschließender Diskussion mit Kathrin und Werner.

Neues Reisemagazin Anderswo

Schwerpunktthema in der neuen Ausgabe: Wie Tourismus zur Regionalentwicklung beitragen kann.

Neues Reisemagazin Anderswo

Warum möchte da, wo es am schönsten ist, keiner mehr leben? In den Alpen, in einsamen Naturregionen, auf den schönsten Mittelmeerinseln verlassen Menschen ihre Dörfer, um in große Städte oder ferne Länder zu ziehen. Die Folge: Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, verfallen, Orte mit jahrhundertealter Geschichte sterben aus. Es sei denn, jemand tut etwas dagegen.

Anderswo hat Geschichten von Menschen gesammelt, die mit guten Ideen wunderschöne Orte und Naturregionen erhalten: ein Unternehmensberater, der historische Dörfer in Italien rettet, eine Historikerin, die durch Wandertourismus Gäste in einsame Pyrenäentäler bringt, ein Marketingmanager, der ein ganzes Dorf an der Algarve Haus für Haus aufkauft und liebevoll saniert, eine Familie, die mit ihrem Biohotel in der Rhön die regionalen Produzenten unterstützt und Gäste für die Region begeistert.

Ökogas-Marktanalyse: Nur 5 % der Angebote sind echt

Ökogas-Marktanalyse: Nur 5 % der Angebote sind echt

Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Energiewende und des großen Rückstands in Sachen Wärmewende – grüne Technik hin und her, die Frage der genutzten Ressourcen bleibt bestehen. Selbst die noch so effizienten Erdgas-Brennwerttherme und die effizienten Wärmepumpen brauchen Ressourcen, um Gebäude mit Wärme zu versorgen. Effizienz ist eben "nur" ein Teil der Energiewende, der Rohstoffwandel ist der andere.

Erdgasheizungen dominieren den Markt

Ob im Neubau oder bei Sanierungen im Baubestand, Erdgasheizungen sind nach wie vor die beliebteste Heiztechnik. So unterstreichen Umfragen*1, dass bei einem Heizungsaustausch selten der Brennstoff gewechselt wird. Fast drei Viertel wollen bei einem Heizungswechsel bei ihrem alten Brennstoff bleiben. Knapp die Hälfte der Heizungen im Bestand sind Erdgasheizungen und auch im Neubau setzen knapp 40 Prozent auf Erdgas (Quelle BDEW *4). Allerdings geht der Anteil Erdgasheizungen langsam von Jahr zu Jahr zurück, während Wärmepumpen an Bedeutung gewinnen.
 
Dennoch, angesichts der Lebensdauer von Heizungen von rund 20 Jahren, wird uns fossiles Erdgas uns noch lange begleiten und daher werden auch Alternativen aus erneuerbaren Energien an Bedeutung gewinnen. Die Rede ist von Öko- bzw. Biogas.

Demonstration zur Weltklimakonferenz - 4.11.2017 - Bonn

Klima schützen - Kohle stoppen!

Demonstration zur Weltklimakonferenz - 4.11.2017 - Bonn

Der Klimagipfel von Paris war der Anfang um die Klimakrise aufzuhalten. Nach dem Ausstieg von Donald Trump und den USA aus dem Klimaabkommen reichen vage Versprechungen jedoch nicht aus. Und laut der aktuellen Prognosen erreicht auch Deutschland seine selbst gesetzten Klimaziele nicht. Jetzt müssen Taten folgen. Ein ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder und der Ausstieg aus der Kohle!

Der Klimawandel bedroht schon jetzt Millionen Menschen. In vielen Ländern sind die Folgen der Klimakrise besonders verheerend: Dürren, Hunger, Flucht, Vertreibung. Ganze Inselstaaten oder Küstengebiete auf Inseln sind durch den steigenden Meeresspiegel in Gefahr. Der Hauptgrund ist unsere Wirtschaftsweise mit einem maßlosen Verbrauch von fossilen Energien. 

Der SION von Sono Motors – der große Crowdinvesting-Erfolg

Der SION von Sono Motors – der große Crowdinvesting-Erfolg

Der Elektroauto-Hersteller Sono Motors aus München hatte sein erstes Crowdinvesting Ziel von 1 Millionen Euro bereits nach wenigen Tagen erreicht. Mit Hilfe der Internet-Plattformen Seedrs und WiWin konnten Investoren Anteile an dem aufstrebenden Unternehmen erwerben, sowie festverzinsliche Darlehen an das Unternehmen vergeben. Aufgrund dieses schnellen Erfolgs hat das Unternehmen entschieden die Kampagnen zu erweitern.

Wenige Wochen zuvor hatte Sono Motors im Münchner Technologiezentrum den Sion präsentiert. Das innovative Elektroauto integriert Solarzellen („viSono“) in die Karosserie, besitzt eine Reichweite von 250 km und soll dabei nur 16.000 Euro (exklusive Batterie) kosten. Zudem kann das Fahrzeug als mobiler Stromspeicher genutzt werden und verfügt über integrierte Sharing-Systeme. Mit dem Sion soll das erste echte Solarauto in Serienproduktion gehen.

Bürgerwerke starten Crowdfunding für Energieversorger in Bürgerhand

Bürgerwerke starten Crowdfunding für Energieversorger in Bürgerhand

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger auf der Plattform wiwin.de in die Bürgerwerke investieren. Mit der geplanten Finanzierung von 500.000 € über Bürgerkapital will der Ökostromversorger weiter wachsen und mehr Wirkung für die Energiewende in Bürgerhand entfalten.

Heidelberg, 19.10.2017. Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger ab 500 € der Finanzierungsrunde der Bürgerwerke anschließen. Die Bürgerwerke planen, 500.000 € in die Gewinnung weiterer Mitglieder und Stromkunden sowie in die Entwicklung neuer Angebote für die Energiewende in Bürgerhand zu investieren. Zur Finanzierung dieser Investition erhalten Privatpersonen die Möglichkeit, im Rahmen des Crowdfundings auf wiwin.de ein Nachrangdarlehen zu zeichnen. Dieses Nachrangdarlehen wird mit einer Verzinsung von 5,25 % pro Jahr, einer Laufzeit von 5 Jahren und endfälliger Tilgung angeboten. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 500 €.